Monster
Torchlight II
 
 
Gargoyle

Wer kann nicht sagen, dass er bereits einmal auf eine dieser grotesken Statuen geblickt hat, die sich auf einem BrĂŒckengelĂ€nder niedergelassen haben, und sich nicht - nur fĂŒr einen Moment - gewundert hat, ob sie nicht zurĂŒck nach unten blicken? Und wer hat nicht schonmal diesen elementaren Schrecken eines Beutetieres gespĂŒrt, der seinen JĂ€ger anstarrt, wenn er in ihre unheilvollen Augen blickt? Der Gargoyle ist dieser steinige Unhold, der von uralter Magie in eine perverse Parodie des Lebens gebracht wird und als eine dauerhafte Boshaftigkeit, die Jahrhunderte blutgetrĂ€nktes Gemetzel vorbeiziehen sehen hat. Ihre rauen Formen sĂ€umen die WĂ€nde von Grunnheims Ă€ltesten Ruinen, spĂ€hen geduldig nach unten, immer auf einen frisches Opfer wartend, das vorbei kommen kann.
Zwergen-Automata

Als die Zwerge ĂŒber das Land herrschten erschafften sie ganze Armeen von Glutstein angetriebenen Automata, die als ihre Diener, Wachen und Armeen fungierten. Ihre mechanischen Armeen halfen ihnen zahlreiche andere Rassen zu erobern und zu versklaven, die sie dann zwangen in den Minen nach Glutstein zu schĂŒrfen, damit sie mehr Automata bauen konnten, um damit weitere Rassen zu erobern. Die Automata waren das effektivste Werkzeug der Zwerge um ihr welt-umspannendes Imperium zu erschaffen. Aber heute stolpern und klirren die Automata weiter herum, folgen immer noch Befehlen von vor 1000 Jahren, bewachen immer noch die zerbröckelnden Knochen ihrer Herren... mit tödlicher Effizienz.
Torchlight II
 
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Mantikor
 
Als Unsterbliche fĂŒrchten sich die Zeraphi und ihre gepanzerten Gegenspieler, die Ezrohir vor wenig in den Mana Wastes. Aber selbst ihnen vergeht der Mut gegenĂŒber der Gewalt der gefĂŒrchteten Mantikore: ein Teil Löwe, zwei Teile Drachen und zusammen Wilde. Mantikore hausen in den dunkelsten Höhlen, schĂŒtzend vor der glĂŒhenden Hitze der WĂŒstensonne, aber tauchen immer wieder auf um ihren unbĂ€ndigen Hunger zu stillen. Obwohl sie meistens Lasttiere und Ähnliches erbeuten, greifen sie auch von Zeit zu Zeit unvorsichtige Reisende an und je hungriger der Mantikor, desto brutaler zerfleischt er seine Beute.
Spektraldrache

Die Drachen sind fast alle aus der Welt verschwunden. In den schwindenen Tagen des zwergischen Imperiums, als Glutstein selten wurde, wurden die edlen Tiere gejagt, versklavt und angekettet, so dass die Zwerge ihre Energie absaugen konnten, um damit ihre Maschinen zu betreiben. Dann, als die Zwerge ausgestorben waren, fand ein Kult von Fanatikern der Estherians die gefesselten Drachen und huldigten ihnen als gefangene Götter, fĂŒtterten sie mit verderbtem Glutstein bis sie vor lauter Verderbtheit völlig verrĂŒckt waren. Die dunklen Estherians schlachteten die Drachen ab, als sie zu gefĂ€hrlich wurden, aber es war zu spĂ€t: ihr von Glutstein verschmutzter Geist bestand als Spektraldrache weiter fort, brutale Geistdrachen mit einem unersĂ€ttlichen Hunger nach Magie... und nach denen, die sie benutzen.
Torchlight II
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Hexe

Vor langer Zeit, in den stinkenden Blightbogs ging ein Kult von dĂ€monenanbetenden Primitiven einen Pakt mit dem teuflischen Netherim ein, um nie fĂŒr möglich gehaltene Macht zu erlangen, um damit grausames Leid ĂŒber ihre Feinde zu bringen. Sie opferten jeden fĂŒr die Energie ihrer verdorbenen Riten und schlussendlich sogar ihre eigene Menschlichkeit. Und nun mit Seelen, die fĂŒr immer verdunkelt sind durch die Verderbtheit, sind Hexen das personifizierte Böse. WĂ€hrend ihre Körper gegen die Verderbtheit des Bösen unterliegen bilden sie behelfsmĂ€ĂŸige Gliedmaßen um sich mit Leben zu fĂŒllen. Und wenn ihre HĂ€nde ihrer Aufgabe nicht mehr gewachsen sind gestalten sie kleine böse Puppen, die auf ihr scheckliches Geheiß handeln.
Yakotaur

Die Estherians erzĂ€hlen Geschichten von brutalen Schneebestien, die die Estherianischen Steppen verwĂŒsten und hinter sich nicht mehr als die erdrĂŒckten und und zerschundenen Leichen hinterlassen, die unglĂŒcklich genug waren eins von ihnen erspĂ€ht zu haben. Ein Teil Gebirgsyak und ein Teil Yeti, ist der Yakotaur ein turmhoher Behemoth mit einem bösartigen GemĂŒt. Die Estherians behaupten sie sind von Hass erfĂŒllte Naturgeister, und dass ihre grölende Kampfansage ein Schrei der Wut von den Bergen selbst ist. Aber die, die ihre brutalen Angriffe ĂŒberlebt haben sagen, dass sie nur allzu real sind, besonders ihre zum Rammen geeigneten Hörner.
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